Verein zur Förderung der Realschule Simbach am Inn e.V. Elternbeirat der Schule
Verein zur Förderung der Realschule Simbach am Inn e.V.Elternbeirat der Schule

Bericht in der PNP am 23-12-2015

Förderverein wählt neu

 

Realschule wird finanziell unterstützt

 

Simbach. Die Neuwahl stand im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des "Fördervereins der Realschule Simbach am Inn e.V.". Leider konnte Vorstand Michael Killermann dazu kaum Mitglieder begrüßen. Er stellte die finanzielle Lage der vergangenen zwei Jahre vor, und erläuterte die Verwendung des Geldes wie für Schulaktionen und für die Unterstützung sozial schwacher Familien.

Bevor es zur Neuwahl kam, hat sich der Verein eine neue Satzung gegeben, die einstimmig angenommen wurde. Bei der Neuwahl der Vorstandschaft wurde Vorstand Michael Killermann und sein Stellvertreter Ludwig Reisinger bestätigt. Neuer Schriftführer ist Emmeran Christa. Als Beisitzer wurden wieder gewählt: Judith Höfler, Werner Lechner, Harald Schuster und Rektorin Ursula Pangratz. Nicht mehr im Amt ist Sonja Gring, der für ihre Arbeit gedankt wurde. Mehr zum Verein gibt es unter www.rs-simbach-foerderverein.de.− red

Super Erklärvideos zu Gefahren für Kinder und Jugendliche im Netz!

Vorstandschaft des Fördervereins der Realschule in Simbach 2015-2017

von Links : Harald Schuster, Werner Lechner, Judith Höfler, Michael Killermann, Emmeran Christa, Ludwig Reisinger und Ursula Pangratz (ausgeschieden Frau Sonja Gring)

Hinweis zum sicheren Umgang im Internet

Leitfaden
Leitfaden Killermann.pdf
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Linkliste von Herrn Bachmann der INES AG (DANKE)

Web 2.0
Nützliche Links Sicherheit im Internet.p[...]
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Realschule: Lechner bleibt Elternbeiratsvorsitzender

Neuwahl bei Elternabend – Förderverein wirbt um Mitglieder

 

Simbach. Der Klassenelternabend der Realschule war mit der Wahl des Elternbeirats für die Schuljahre 2013/14 und 2014/15 verbunden. Vor der Wahl bedankte sich Elternbeiratsvorsitzender Werner Lechner für die hervorragende Zusammenarbeit und stellte kurz die Aufgaben der Elternvertretung vor.

 

Michael Killermann vom Förderverein der Realschule warb unter den zahlreich erschienenen Eltern um Mitglieder. Er betonte, der Verein habe sich die Aufgabe gestellt, die Schule ideell und materiell zu unterstützen. Gerade bei immer knapper werdenden staatlichen Mitteln gewinne dieser an einer Schule immer mehr an Bedeutung. Der Förderverein trage dazu bei, die gute Lehr- und Lernqualität an der Simbacher Realschule zu erhalten und ständig zu verbessern.

Während der Stimmauszählung gingen die Eltern in die Klassenzimmer ihrer Kinder. Dort hatten Lehrer und Eltern Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und sich so kennenzulernen. Außerdem wurden die Klassenelternsprecher gewählt.

 

Im Anschluss daran verkündete Schulleiterin Ursula Pangratz das Ergebnis der Elternbeiratswahl. Mit 114 Stimmen wurde Werner Lechner in seiner Funktion als Vorsitzender bestätigt. Jeanette Zebhauser wurde zu seiner Stellvertreterin und Kassiererin erkoren, Schriftführer ist Robert Beckerbauer.

Weiter sind im Elternbeirat: Michael Killermann, Thomas Brandmeier, Ralf Bachinger, Brigitte Priefer, Michaela Stiglbrunner, Christine Hager, Ludwig Reisinger (Beisitzer), Rosmarie Hanusa (Beisitzerin), Alois Schreiner (Beisitzer) und Silvia Wagnhuber (Beisitzerin).

 

Schulleiterin Ursula Pangratz und Werner Lechner erklärten übereinstimmend ihre Überzeugung, dass an der Realschule Simbach die stets gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden wird. Besonders interessant gestaltet sich dabei der Umbau der Schule. − red

41 Jahre alt ist die Realschul-Turnhalle. Hier muss dringend ein Neubau her, sind sich (v. li.) Rektorin Pangratz, Elternbeiratsvorsitzender Lechner, Fördervereinsvorsitzender Killermann, Schülersprecher Burner und Personalrat Knifke -Foto: Gilg

Realschul-Ausbau: Neue Turnhalle hat jetzt Priorität

 

Maßnahme durch den Landkreis kann um drei Jahre vorgezogen werden − Offenbar Einigung mit Pächter der Disco "Nachtschicht" erzielt

von Franz Gilg

Simbach. Große Erleichterung herrscht bei Schülern, Lehrern und Eltern, dass die staatliche Realschule nun doch früher als geplant saniert und erweitert werden kann. Die räumlichen Zustände wurden inzwischen auch von Seiten des Kreistags und Landrat Michael Fahmüller als unzumutbar erkannt. Wie berichtet, machte der Landkreis gleich Nägel mit Köpfen.

 

Der ursprüngliche Starttermin für die Planungen war das Jahr 2016. Nun sollen bereits heuer die Vorarbeiten beginnen. Laut Schulleiterin Ursula Pangratz wird vermutlich ein Architektenwettbewerb für die umfangreichen Maßnahmen ausgeschrieben. 2014 wäre dann der Baubeginn, bis spätestens 2018 sollen der Ersatzneubau und die Doppelturnhalle fertig sein.

Man geht von Gesamtkosten in Höhe von 7,75 Millionen Euro aus. Konkret sind für die Realschule in Simbach laut Finanzplan des Kreishaushaltes in den nächsten Jahren folgende Summen eingeplant: 2014: 1,2 Millionen Euro – 2015: 2,5 Millionen Euro – 2016: 1,7 Millionen Euro. Bei diesen Zahlen handelt es sich bis auf jeweils 50 000 Euro pro Jahr um Auszahlungen für Bautätigkeiten.

Dass sich an der Realschule nichts bewegte, lag an den beengten Platzverhältnissen im Zentrum der Stadt. In einem ersten Schritt erwarb der Landkreis das marode Gasthaus Grainer an der Innstraße und ließ es im Sommer 2011 abreißen. Übergangsweise wurden dort Parkplätze errichtet.

 

Nun besteht noch die Disco "Nachtschicht", ebenfalls erbaut von Martin Grainer im Jahr 1903. Sie grenzt direkt ans Schulgebäude und befindet sich inzwischen ebenfalls im Besitz des Landkreises. Allerdings: Der Pachtvertrag von Disco-Betreiber Oskar Nöhmeier läuft noch bis 2017. So hatte man sich schon darauf eingerichtet, erst ab diesem Zeitpunkt mit den Baggern anrollen zu können.

 

Doch jetzt gibt es unbestätigten Meldungen zufolge offenbar den Deal, Nöhmeier gegen eine Entschädigung aus dem Vertrag zu lösen. Weil noch einige Punkte geklärt werden müssen, äußert sich Nöhmeier gegenüber der PNP vorerst nicht zur Sache.

 

Bürgermeister Günther Wöhl ist glücklich, "dass sich jetzt endlich was mit der Realschule tut", wie er auf Anfrage sagte. Er habe sich schon vor einigen Jahren für eine schnelle Lösung eingesetzt. Nachdem die Kreisräte sich im vergangenen Oktober selbst ein Bild vor Ort machen konnten, seien sie regelrecht "schockiert vom schlechten Zustand dieser Schule" gewesen. Wöhl wurde als Rathauschef mehrfach mit dem Problem konfrontiert und habe deshalb auch mit dem Disco-Pächter Vermittlungsgespräche geführt – seinerzeit erfolglos. Dass man sich jetzt einig wurde, freue ihn ganz besonders.

 

Entsprechend gut ist auch die Stimmung in der "Schulfamilie". Die Situation erläuterten Rektorin Pangratz, Schülersprecher Florian Burner, Fördervereinsvorsitzender Michael Killermann, Elternbeiratsvorsitzender Werner Lechner und Personalratsvorsitzender Fritz Gniffke bei einem Pressetermin.

 

Das Realschul-Gebäude wurde 1954 am Kirchenplatz erbaut. Damals hatte dort das Gymnasium sein Domizil. Die Turnhalle kam 1972 dazu. Nach dem Umzug des Gymnasiums nach Obersimbach nutzte die Realschule ab 1976 das Haus, welches ursprünglich für acht Klassen ausgelegt war (eine reine Knabenschule). Wegen der Schließung der Mädchenschule Marienhöhe gab es 1993 einen Umbau. 1999 kam noch ein Anbau für zwei Klassen und einen Musiksaal hinzu.

 

Weil immer noch alles aus den Nähten platzte, insbesondere nach Einführung der sechsstufigen Realschule, mussten 2002 und 2003 Container für acht Klassen auf der südlichen Freifläche errichtet werden. Aktuell hat man 19 Klassen mit insgesamt etwa 500 Schülern. Das macht einen Klassenschnitt von 26,6 Schülern.

 

Die Probleme mit den Containern sind bekannt: Gelegentlich dringt Wasser ein, im Sommer sind sie wahre Brutkästen, im Winter muss kräftig geheizt werden. Um die Schüler zu entlasten, gibt es dort keine festen Klassen mehr, sondern die Räume werden speziellen Lehrern zugewiesen und die Schüler kommen stundenweise "zu Besuch". Dieses "Lehrerraumprinzip" läuft seit dem aktuellen Schuljahr.

Größter Brennpunkt ist die Turnhalle, die erstens veraltet ist und manchen Sicherheits-Standards nicht mehr entspricht; zweitens für so viele Klassen gar nicht ausgelegt war. 30 Unterrichtsstunden pro Woche sind dort möglich – bei einem Bedarf von etwa 70. Deshalb werden zusätzlich der Gymnastikraum und die Halle der Betty-Greif-Schule genutzt. Weil ein Außensportgelände fehlt, muss man immer wieder ins Schulzentrum ausweichen.

 

Konsequenz sind lange Fußmärsche. Die mögen als "Walking-Einheiten" auch einen Trainingseffekt haben, aber Schülersprecher Burner ist darüber gar nicht glücklich. Im Prinzip, sagt er, bleiben dann von einer Doppelstunde nur noch gut 30 Minuten für den eigentlichen Sportunterricht übrig. So steht schon lange die Forderung nach einer neuen Doppelturnhalle. Nach dem Entfernen der Container gäbe es dann auch wieder ein Freigelände – etwa für Ballsportarten und leichtathletische Disziplinen.

 

Weitere Brennpunkte sind die fehlenden Fach- und Übungsräume und das sehr kleine Lehrerzimmer. Die bauliche Substanz des bestehenden Gebäudes sei noch okay, sagt die Rektorin. Freilich gebe es auch hier Sanierungsbedarf. Wichtig sei, dass man mindestens sechs neue Klassenzimmer und zwei Fachräume hinzubekommt. Für 19 Klassen müsse die Realschule auf Dauer nicht ausgelegt sein. Derzeit sind die Schülerzahlen stabil, aber man erwarte, dass sich der Geburtenrückgang auch hier auswirken wird.

Spaß und Action im Schne

 

Der Förderverein unterstütz die Mitglieder mit 15 €

 

Unterricht auf 1500m Höhe

Endlich war es soweit: Die Klasse 6 b fuhr zusammen mit den Lehrkräften Judith Höfler, Andrea Groh und Gernot Spruzina vom 16. Dezember bis 21. Dezember 2012 zum lang herbeigesehnten Schulskikurs in die tief verschneite Wildschönau (Tirol).

Früh am Sonntagmorgen warteten die Schüler voller Spannung auf den Bus, um das Gepäck verladen zu können und schnellstmöglich an den Zielort zu gelangen. Gleich nach der Ankunft wurde das Skiequipment angepasst und die Sechstklässler in verschiedene Leistungsgruppen eingeteilt. Schon bald ging es auf die Piste und das Erlernen bzw. Vertiefen von Kurven fahren, der richtigen Körperhaltung, des optimalen Carvens, usw. konnte beginnen. Zurück in der Unterkunft standen die Zimmerbelegung und eine Nachtwanderung auf dem Programm.

Im Laufe der nächsten fünf Tage erkundeten die jungen Skifahrer bei besten Wetterbedingungen das Skigebiet  und hatten großen Spaß und Freude auf den verschiedenen Pisten. Am Mittwochnachmittag tauschten sie ihre Ski gegen Schlitten und hatten eine „Mordsgaudi“ bei den rasanten Fahrten.

An den Abenden wurde den neuen „Ski-Assen“ nie langweilig, denn Filme, Kartenspiele, Tischtennis- und Kickerturniere, Bewegungsspiele, usw. sorgten für Abwechslung und Action. Bei der Preisverleihung am Donnerstag wurden die Turniersieger geehrt und jeder erhielt eine Urkunde für den bestandenen Skikurs.

Spannung pur gab es noch einmal am Freitagvormittag, als die Schüler unter Beweis stellen konnten, was sie in den vergangenen Tagen gelernt hatten. Auf die Plätze…fertig…los!!! Alle meisterten das Abschlussrennen souverän. Nach dem Mittagessen endeten die erlebnisreichen Tage und am späten Nachmittag kamen die Sechstklässler ein wenig müde aber hellauf begeistert in Simbach an.

Ein herzliches Dankeschön an Gernot Spruzina, der diesen Skikurs hervorragend organisiert hat. Insgesamt war es für die Schüler eine anstrengende, aber herrliche und unvergessliche Woche in Österreich.

Adventskranzsegnung in der Realschule

 

Der Förderverein übernimmt den Adventskranz. 

 
Feierlich begannen die Schüler der Realschule Simbach die Adventszeit. Pfarrerin Simone Rink und Religionslehrerin Monika Schwenke hatten zu einer kleinen Feier geladen, um das traditionelle Adventssymbol - den Adventskranz - zu segnen.

Das erste Lied „Du unser Retter und Heiland, komm!“ trugen die Fünftklässler, begleitet von Lara Gschwandner an der Geige, stimmungsvoll vor. Auf einem Tisch brannten vier Kerzen und die Schüler sollten überlegen, wann schon einmal Dunkelheit in ihr Leben getreten war. Streit in der Familie oder Krankheiten wurden genannt. Zu jedem Beispiel wurde eine Kerze symbolisch ausgeblasen. Lehrerin R. Stellner las daraufhin die „Geschichte vom Kranken am Teich“ vor und Pfarrerin Rink zündete feierlich die erste Kerze am liebevoll geschmückten Adventskranz an.

Die Schüler sollten sich nun Gedanken darüber machen, wann Helligkeit in ihr Leben kommen könnte. Das Schließen neuer Freundschaften war ihnen dabei besonders wichtig und die vier Kerzen wurden anhand weiterer Ideen wieder angezündet. Schließlich spendete Monika Schwenke dem Adventskranz Gottes Segen. Dazu passte das Lied „Leuchte, leuchte kleiner Stern“.

Voller Vorfreude auf den Advent und auf Weihnachten kehrten die Schüler in ihre Klassenzimmer zurück.

Topfit in englischer Sprache: PET-Prüfung bestanden

 

Der Förderverein unterstützt hier mit einem Gutschein

 

Erfreulicherweise hatten sich in diesem Schuljahr zwei leistungsstarke Liebhaber der englischen Sprache entschlossen, den PET–Test (Preliminary English Test) des Cambridge Instituts zu absolvieren. An vielen Nachmittagen bereiteten sie sich intensiv auf die einzelnen Teilbereiche der Prüfung – Listening/ Writing/ Reading/ Speaking – vor. Betreut wurden sie von Englischlehrerin Eva Huber: „Die beiden Schüler zeigten zusätzlich zu den Unterrichtsstunden eine große Lernbereitschaft“. Und dieser Eifer zahlte sich aus.

Maximilian Lagleder (9 a) und Stefan Hölzlwimmer (9 b) bestanden die Prüfung mit Bravour. Schulleiterin Ursula Pangratz konnte den Kandidaten die Sprachzertifikate überreichen und ihnen zu ihrem Erfolg gratulieren. „Mit dem PET-Zertifikat beweisen die Neuntklässler ihren hohen Leistungsstand im Fach Englisch. Bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz wird eine solche Zusatzqualifikation in der Wirtschaft wohlwollend betrachtet“, so Frau Pangratz. Der Vorsitzende des Fördervereins, Michael Killermann, bestärkte die beiden Teilnehmer in Ihrem Eifer. "Jugendliche, die sich für die Schule einsetzen und gute Leistungen erbringen, sollen spüren, dass ihr Engagement sinnvoll ist und geschätzt wird," so Killermann. Er überreichte beiden Schülern jeweils einen Büchergutschein und machte damit die Freude perfekt.

Facebook: Reale Welt vs. Irreale Welt

 

Der Förderverein bekommt den Überschuss von dieser Veranstaltung.

 
„Facebook ist ein soziales Netzwerk, das Jugendliche mit ihren Freunden verbindet.“ Dreiviertel aller Schülerinnen und Schüler haben bereits einen Facebook-Account, um mit Gleichaltrigen in Kontakt zu bleiben bzw. neue Leute kennenzulernen. Doch werden die Kinder heutzutage wirklich noch mit diesen verbunden oder liefert das Netzwerk eher eine Plattform für die in der Jugendsprache bekannten Fakeprofile, Stalker, Pädophilen, usw.? Haben sich alle Facebook-Mitglieder mit den Gefahren auseinandergesetzt?

Stefan Bachmann, IT-Sicherheitsexperte von der INES AG, war an die Realschule gekommen, um mit den Fünft- bis Siebtklässlern diese Fragen zu beantworten. Sein Anliegen war und ist es, den Jugendlichen möglichst früh einen richtigen Umgang mit sozialen Netzwerken zu vermitteln.

„Junge Menschen wollen häufig Bilder von Freunden, Bekannten oder auch von Suchmaschinen herunterladen. Viele von ihnen wissen allerdings nicht, dass diese urheberrechtlich geschützt sind. Bei Urheberrechtsverletzungen sind sogar hohe Geldstrafen möglich“, so Bachmann. Um im sozialen Netzwerk besser geschützt zu sein, sind daher sichere Privatsphäreneinstellungen unerlässlich. Der Referent betonte dabei mehrmals, wie wichtig ein sicheres Passwort mit Zahlen und Sonderzeichen ist. Außerdem sollten die Schülerinnen und Schüler auf keinen Fall ihre E-Mail-Adresse oder andere persönliche Angaben veröffentlichen und sich nie mit einem virtuellen Freund alleine treffen. Bachmann sprach sehr offen zu den Schülerinnen und Schülern: „Überlegt gut, welche Fotos und Einträge ihr auf die virtuelle Ebene stellt. Sind sie erst einmal veröffentlicht, verselbstständigen sie sich. Die Internetseite „klicksafe.de“ liefert euch anhand eines Leitfadens noch weitere wertvolle Tipps zum optimalen Schutz.“

Abschließend stellte er die Homepage „MIMIKAMA.at“ vor. Dies ist eine Plattform von Facebook-Nutzern für Facebook-Nutzer. Sie stellt einen inoffiziellen Leitfaden des sozialen Netzwerkes Facebook dar und richtet sich gegen jeglichen Missbrauch des Internets zu kriminellen Zwecken.

Am Abend zuvor hatten bereits interessierte Eltern die Möglichkeit, sich über Facebook und dessen Gefahren zu informieren. Die meisten von ihnen hatten bisher noch keine bzw. wenig Erfahrung im Umgang mit sozialen Netzwerken und waren sehr überrascht, wie leicht es für Kriminelle ist, an persönliche Daten ihrer Kinder zu kommen. Stefan Bachmann gab nützliche Hinweise und als wichtigen Ratschlag: „Hinschauen und führen!“

Harald Grill liest an der Realschule

 
 

Der Förderverein übernimmt mehr als die Hälfte für die Dichterlesung.

 
Da sich die Realschule Simbach nicht nur darauf beschränken will, Literatur aus Büchern und in Form von Texten zu vermitteln, sondern Wert darauf legt, den Schülern auch konkrete Begegnungen mit den Menschen, die hinter dem Geschriebenen stehen, zu ermöglichen, stellen Dichterlesungen einen festen Bestandteil des Deutschunterrichts dar. Auch in diesem Jahr konnte hierzu der renommierte Schriftsteller Harald Grill begrüßt werden.

Im Mittelpunkt seiner Lesung für die sechsten Jahrgangsstufen stand die Erzählung „Da kräht kein Hahn nach dir“, die, wie der Autor mit Blick auf seine niederbayerische Herkunft nicht ohne Schmunzeln bemerkte, auch in der bayerischen Fassung „Da Schatz auf da Hochhausinsel“, vorliegt.


Bernd weiß nicht, ob er traurig sein oder sich freuen soll.
Klar, es ist traurig, dass sein Vater bei einem Unfall ein Bein verloren  hat.
Nun kann der Papa nicht mehr als Bauer arbeiten und muss in der Stadt einen
neuen Beruf lernen. Trotzdem: der Bernd stellt es sich toll vor, in einem Hoch-
haus zu wohnen. Doch  nach ein paar Tagen hat der Bernd das Stadtleben erst
einmal gründlich satt. Alle scheinen ihn hier abzulehnen, alle, nur die Gabi nicht.

 

Beim Vortrag der Geschichte stellte Grill in stets lustiger und kurzweiliger Form Schriftsprache und Erzählsprache einander gegenüber. So konnten die Schüler auf amüsante Weise erfahren, wie der Schriftsteller seine Geschichten in diesem Fall nicht erfunden, sondern gefunden hat. So ganz nebenbei wird dabei der Weg von den ersten Notizzetteln bis hin zum fertigen Buch überschaubar – und der Prozess des literarischen Schaffens verstanden. Am Ende der Lesung ahnen die Schüler altersgemäß, dass Heimatgefühl nicht unbedingt an räumliche Gegebenheiten gebunden sein muss. Der Bernd fühlt sich in der Stadt zu Hause, als er spürt, dass ihn die Gabi mag…

Konzertfahrt nach München

 

 

Der Förderverein gibt einen Zuschuss zum Bus.

 

Einen erlebnisreichen Tag hatten die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen am 21. März 2012 in München. Um 13:00 Uhr startete der Bus am Busbahnhof, so dass noch genügend Zeit blieb, um die Fußgängerzone Münchens zu erkunden, bevor um 19:00 Uhr das Konzert der Münchner Philharmoniker am Gasteig begann.

Beeindruckt waren die Siebtklässler von der Größe des Gebäudes und des Konzertsaales der Münchner Philharmoniker. Überrascht waren sie, als Malte Arkona die Bühne als Moderator betrat. Er versetzte die Schülerinnen und Schüler durch seine Erzählungen und Informationen in die Zeit des Barock, so dass sie sehr aufmerksam dem „Konzert für Violine und Orchester E-Dur BWV 1042“ von Johann Sebastian Bach folgen konnten.

Auf äußerst anschauliche Weise führte der Moderator nach der Pause in das Stück „Petruschka“ von Igor Strawinsky ein. Dabei wies er auch auf das nun größer gewordene Orchester hin, da in diesem Stück nicht nur die Streichinstrumente, sondern auch viele Bläser und Schlagzeuger gebraucht wurden. Das interessierte die jungen Zuhörer besonders und sie warteten gespannt auf deren Einsatz in diesem Werk.

Voller Eindrücke begab man sich auf den Heimweg. Auf der Rückfahrt bedankten sich die Schülerinnen und Schüler bei den organisierenden und begleitenden Lehrkräften, Fritz Gniffke, Sandra Niebler und Nicole Stöger, für den schönen Tag. Gleichzeitig wünschten sie sich für das nächste Schuljahr wieder so ein Angebot!

Vorstandschaft des Fördervereins der Realschule in Simbach von 2011-2013

von links Emmeran Christa, Michael Killermann, Ursula Pangratz, Sonja Gring, Werner Lechner, Ludwig Reisinger

Tag der offenen Türe in der Realschule am 23-03-2012 von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Infostand mit v.l. Ludwig Reisinger und Michael Killermann
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